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Moving Mountains

Directed by: Andrea Costa

Original Idea by: Andrea Costa, Nicolo' Degiorgis

Cast: Moussa Kouruouma, Rita Pechlaner Kienzl

Written by: Irene Reiserer

Produced by: Verena Ranzi

Cinematography: Luca Zontini

Production: Michele Degiorgis

Editor: Beatrice Segolini, Andrea Costa, Verena Ranzi

2'nd Camera: Clara Schönthaler, Julia Inderst

Sound: Federico Fontana, Marco Ober

Length: 29 Min

Completion Date: August, 2024

In diesem kurzen zweisprachigen Dokumentarfilm über Migration, Akzeptanz, Solidarität und Familie begleiten die Zuschauer Moussa, einen jungen afrikanischen Migranten, der nach einer langen Reise schließlich auf dem Bauernhof der älteren Bäuerin Rita im malerischen Sarntal ein Zuhause findet. Während Moussa versucht, sich ein neues Leben aufzubauen, arbeitet er in der Holzindustrie, sucht neue Freundschaften und ein neues Zuhause und hilft aktiv auf dem Feld und im Stall mit.

 

Im Laufe des Films erleben die Zuschauer die Protagonisten in ihrem Alltag, hören ihre Gedanken über den Glauben, über Hindernisse und Herausforderungen des Lebens und werden Teil eines vertraulichen und intimen Dialogs.

 

Ob Rita über ihre Rolle als Mutter und Großmutter nachdenkt oder Moussa versucht, seinen Platz zu finden und Verbindungen aufzubauen – beide sind durch ihr gegenseitiges Vertrauen und ihren Wunsch nach Unabhängigkeit miteinander verbunden.

 

„Wenn du beschließt, dass du einen Berg versetzen kannst, wirst du ihn versetzen.“ Für uns ist dies die Bedeutung dieses Films, der darauf abzielt, Grenzen und Schranken zu überfliegen und zu überwinden. Die Intimität der tiefgründigen Dialoge zwischen verschiedenen Kulturen und Quellen sowie der gegenseitige Respekt und die Nächstenliebe machen dieses Werk – mit dem Zusammenspiel von Gegensätzen, das es prägt – zu einer Geschichte von Kämpfen, aber auch von Wandel und Hoffnung: ein authentischer Hauch frischer Luft für eine bessere Zukunft für alle.

Lessinia Film festival

Zwei scheinbar fremde Welten wachsen in diesem Film auf höchst sensible Weise zusammen. In den Südtiroler Bergen treffen zwei Persönlichkeiten mit offenen Herzen aufeinander und lernen dadurch Neues kennen. Dieser Film erzählt mit viel Gefühl und mit ausdruckstarken Bildern von Respekt und über Integration: nicht von einseitigem Anpassen und Unterordnen, sondern dem Einlassen aufeinander in einer herausfordernden Welt. Präzise und sensibel setzt der Regisseur die Auseinandersetzung mit und das Überwinden von alltäglichen Konflikten und Vorbehalten in Szene, ohne dabei die Handlungen der Protagonisten zu führen. Ein Film, der in ganz besonderer Form den Themenbogen dieser Kategorie repräsentiert.

Mountainfilm Graz

Weil er mit Originalität ein Beispiel für die Überwindung von kulturellen Barrieren und Misstrauen zwischen zwei so weit voneinander entfernten Realitäten aus einer Perspektive des Willkommenheißens, der Toleranz und der Freiheit erzählt.

Bolzano Film Festival Bozen

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